Die puren Huren

 

«Die Freilandkühe» steht für eine Schweizer Punkrockband. Gegründet wurde sie mitte 2002 in Basel. Anfänglich noch mit zwei Trompetern ausgestattet, setzt sich die Band seit 2004 aus zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug zusammen und spielt mehrheitlich harten, schnellen Punkrock. Es sind aber auch einige Einflüsse aus dem Bereich Metal und Hardcore zu hören. Ebenso wird das eine oder andere Ska bzw. Reggae Stück gespielt. Gesungen wird über das Leben an sich, Mord, Totschlag, oder weniger lustige Dinge wie Sex, Drogen und Zombies.

Die Freilandkühe spielen schon seit jungen Jahren zusammen. Erst als eine orientierungslose Scheiss Band, die ihre Instrumente kaum beherrschte, dann mit Ambitionen zum Welterfolg und schliesslich irgendwo zwischendrin.
Auf lokaler Ebene relativ bekannt, spielen die Freilandkühe öfters in der Region Basel und auf internationalen Weltraumstationen. Auf ihr treues Stammpublikum ist Verlass. Für eine Kiste Bier und Spritgeld reist man von hier bis Shanghai oder Vancouver, um dann gehörig die Sau rauszulassen.

Nach acht tollen Jahren verabschieden sich die Freilandkühe ende 2010 von ihrem Rhythmusgitarristen Jan, der vor allem in den ersten fünf Jahren die Mehrheit der Riffs komponierte und somit immer eine wichtige prägende Kraft war. Cheers Jan und danke für die coole Zeit! An seiner Stelle spielt fortan Ivo — das langjährige inoffizielle 5te Mitglied – die Rhythmusgitarre.

Wir sind keine Funpunk Band, doch nehmen wir uns auch nicht so Bierernst wie andere es tun. Hinter unserem Namen steckt die Idee von Freiheit, Selbstironie und einem Sinnbild der Schweiz. Ausserdem auch unser Motto: unseren Käse fabrizieren wir selbst!
Klar haben wir auch eine politische Meinung, doch wir scheissen auf stumpfen Extremismus – der hat in der Musik nichts verloren! Schwarz-Weiss Denker machen es sich zu einfach. Vielleicht sind wir tendenziell Links, doch Pseudosozialisten, Che Guevara-T-Shirt- und Intifadaschalträger können sich genau so verpissen, wie die ganzen Vollidioten, die denken es sei cool ihre Angst vor Schwulen und Türken herauszuschreien oder den Frust über ihr eigenes Versagen an Minderheiten auszulassen.

 

Und jetzt viel Spass mit unserem clever getarnten Kommerzpunk!